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	<title>Mental Archive - Bösch Fitness</title>
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	<description>Personal Trainer, Ernährungs- und Mentalcoach</description>
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	<title>Mental Archive - Bösch Fitness</title>
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		<title>Erfolg – der heilige Gral?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Bösch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 06:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mental]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle wollen erfolgreich werden. Doch was ist das eigentlich? Wenn wir Wikipedia fragen lautet die Definition:&#160;„Um&#160;Erfolg&#160;handelt es sich, wenn&#160;Personen&#160;oder&#160;Personenvereinigungen&#160;die gesetzten&#160;Ziele&#160;erreichen. Gegensatz ist der&#160;Misserfolg.“ So einfach ist das also. Wenn wir uns im Rheintal umhören, scheint Erfolg eng mit Beruf und materiellem Wohlstand verknüpft zu sein. „Mein Haus, mein Auto, meine Rolex – gestatten ich bin [&#8230;]</p>
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<p>Alle wollen erfolgreich werden. Doch was ist das eigentlich?</p>



<p>Wenn wir Wikipedia fragen lautet die Definition:&nbsp;<em>„Um&nbsp;Erfolg&nbsp;handelt es sich, wenn&nbsp;Personen&nbsp;oder&nbsp;Personenvereinigungen&nbsp;die gesetzten&nbsp;Ziele&nbsp;erreichen. Gegensatz ist der&nbsp;Misserfolg.“</em></p>



<p>So einfach ist das also. Wenn wir uns im Rheintal umhören, scheint Erfolg eng mit Beruf und materiellem Wohlstand verknüpft zu sein. „Mein Haus, mein Auto, meine Rolex – gestatten ich bin Anwalt!“</p>



<p>Fakt ist, die meisten Menschen streben nach Erfolg. Doch wünschen sie sich dabei auch den materiellen Wohlstand – ich denke ja.&nbsp;</p>



<p>Was die meisten Menschen jedoch nicht bedenken, ist der Preis, der für diese Erfolgsdefinition zu bezahlen ist. Wer nämlich dieser Art von success hinterher rennt, wird – wenn alles gut geht – am Ende den wirtschaftlichen Erfolg einfahren. Doch was viele Menschen auf dieser Reise verlieren ist Lebensfreude, Gelassenheit, Humor und sonst noch viele Dinge, die das Leben lebenswert machen.</p>



<p>Erfolgreich zu sein ist ok, ja sogar erstrebenswert oder gar unvermeidbar? Erfolg ist prinzipiell alles was erfolgt. Und wenn es noch kein „Sieg“ ist, dann mit Sicherheit eine Lernerfahrung, was wiederrum als Erfolg verbucht werden kann.</p>



<p>Ich denke, die jeweilige Definition von persönlichem Erfolg ist entscheidend. Nein, das ist keine Wortklauberei, das ist mitunter der Fahrplan vieler Lebensgeschichten. Denn wer die Mainstream-Erfolgsdefinition verinnerlicht hat und dann 30 Jahre nach diesem Plan sein Leben, oder treffender formuliert, seine Lebenszeit ablebt, könnte am Ende zur Einsicht gelangen, dass dies nicht unbedingt die beste Wahl war. Mit Burnout, alleine und ohne Lebensfreude macht das Leben wenig Spass – auch nicht im Ferrari!</p>



<p>Meine persönliche Zieldefinition lautet:&nbsp;„<strong>Erfolg bedeutet für mich, dass erreichen persönlicher Ziele und dabei das HIER und JETZT bewusst zu leben!“</strong></p>



<p>Überlege doch einmal wie Deine Zieldefinition aussieht. Befreie Dich von gesellschaftlichen Normen und Werten. Es geht um Dein Leben, es geht um Deine Werte, es geht um Deinen ganz persönlichen Erfolg…</p>
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		<title>Kapitalismus – welches Kapital eigentlich?</title>
		<link>https://boesch-bewegt.com/kapitalismus-welches-kapital-eigentlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Bösch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 06:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mental]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kapitalismus – welches Kapital eigentlich? Schier unendliche Energie wird investiert, um kapitalistisch erfolgreich(er) zu werden. Was ist eigentlich Kapital aus menschlicher Sicht? Das Wort Kapital lässt sich etymologisch vom lateinischen capital ableiten, was so viel wie „der Kopf“ oder „das Leben betreffend“ bedeutet. Hmm, schon interessant, dass unsere westliche Welt sich als Kapitalistisch definiert, denn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kapitalismus – welches Kapital eigentlich?</strong></p>
<p>Schier unendliche Energie wird investiert, um kapitalistisch erfolgreich(er) zu werden. Was ist eigentlich Kapital aus menschlicher Sicht?<br />
Das Wort Kapital lässt sich etymologisch vom lateinischen <em>capital</em> ableiten, was so viel wie „der Kopf“ oder „das Leben betreffend“ bedeutet.</p>
<p>Hmm, schon interessant, dass unsere westliche Welt sich als Kapitalistisch definiert, denn meiner Meinung nach, ist es weder schlau noch lebenswert – immer nur nach mehr Kapital in unserer Definition (monetär) zu streben.<br />
Am Finanzmarkt gibt’s den Begriff des inneren Wertes z. B. bei Gold (Sachwerte) – hast Du schon mal über DEINEN inneren Wert nachgedacht? Über Deine Ressource (was Kapital auch bedeutet)? Wer kümmert sich über seinen inneren Wert? Und wenn doch, mit der gleichen Intensität und Ausdauer wie wir dem Geld hinterherjagen?&nbsp;Ein Credo im Kapitalismus ist ständiges Wachstum. Wachstum von was? Es wäre wundervoll, wenn Wachstum einmal nicht nur in Wirtschaftsleistung definiert wird, sondern in persönlichem Wachstum der Menschheit. Was würde passieren? Ein Ansteigen von Mitgefühl, Respekt von Mensch und Natur – ja, wahrscheinlich der Lösung schlechthin, unseren Planeten vor der totalen Ausbeutung zu bewahren!</p>
<p>Jetzt kommt evt. der Einwand: Und was ist mit den äusseren Werten des Menschen? Die sind doch auch wichtig&#8230;.! Ja, erfahrungsgemäß oft im Kennenlernen eines neuen Partners.<br />
Ansonsten dienen diese Äusserlichkeiten zur „Vermarktung“ (am Beispiele Schönheit) um damit wieder (wertlose, monetäre) Scheinchen zu bekommen&#8230;.oder auch Gold zu kaufen (inneren Wert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />)&#8230;doch versuche mal Gold zu essen, damit zu kuscheln oder Dich mit ihm zu unterhalten&#8230;</p>
<p>Mein Plädoyer ist: achte auf Dich selbst – auf Dich als Mensch. Dies ist unsere einzige Ressource die uns zum Glück führt</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-1875"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-1875"></span><p>Der Beitrag <a href="https://boesch-bewegt.com/kapitalismus-welches-kapital-eigentlich/">Kapitalismus – welches Kapital eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://boesch-bewegt.com">Bösch Fitness</a>.</p>
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		<title>Gewohnheiten &#8211; Fluch oder Segen?</title>
		<link>https://boesch-bewegt.com/gewohnheiten-fluch-oder-segen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Bösch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 18:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mental]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewohnheiten – Fluch oder Segen Frank Krank ist – wie fast alle Menschen – ein „Gewohnheitstier“. Sein Arbeitsplatz ist zwei Kilometer von seiner Wohnung entfernt. Tagein tagaus fährt Frank mit seinem Auto in wenigen Minuten zur Arbeit und abends wieder nach Hause. Dieses Verhalten ist auf zwei Arten destruktiv: Einerseits verschleißt der Motor seines PS-Boliden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gewohnheiten – Fluch oder Segen</strong></p>
<p><em>Frank Krank ist – wie fast alle Menschen – ein „Gewohnheitstier“. Sein Arbeitsplatz ist zwei Kilometer von seiner Wohnung entfernt. Tagein tagaus fährt Frank mit seinem Auto in wenigen Minuten zur Arbeit und abends wieder nach Hause. Dieses Verhalten ist auf zwei Arten destruktiv: Einerseits verschleißt der Motor seines PS-Boliden auf Kurzstrecken wesentlich schneller, andererseits raubt er seinem körperlichen Motor – seinem Herz – jede Bewegung und dadurch die Möglichkeit, stärker zu werden.</em></p>
<p>Ob Sie im Leben das bekommen, was Sie sich wünschen, wird zum größten Teil von Ihren Gewohnheiten bestimmt.&nbsp;Fitte Menschen tun gewohnheitsmäßig Dinge, welche Sie fit und gesund halten.&nbsp;Glückliche Menschen tun und denken gewohnheitsmäßig Dinge, die sie glücklich machen.&nbsp;Es reicht nicht, nur zu wissen, wie wir etwas erreichen können. Wenn wir dauerhaft davon profitieren wollen, müssen wir eine Gewohnheit daraus machen, sonst nutzt alles Wissen nichts. Der Spruch &#8222;Wissen ist Macht&#8220; ist so nicht ganz korrekt. Erst angewandtes Wissen ist Macht und sorgt für Erfolg.<br />
Nehmen wir einmal an, Sie wollen Ihre Kondition steigern. Reicht es, wenn Sie nur einmal laufen gehen? Wohl kaum. Es reicht auch nicht, eine einzige Trainingswoche zu absolvieren. Wenn Sie wirklich körperlich fit werden wollen, dann müssen Sie das ganze Jahr trainieren, sonst bringt es nichts. Sport zu treiben, muss eine Gewohnheit werden, sonst können Sie es vergessen.&nbsp;Das gleiche in einem anderen Kontext: Stellen Sie sich vor, Sie wollen die Beziehung zu Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin verbessern. Reicht es, wenn Sie sich an einem Tag darum bemühen? Oder eine Woche lang? Nein. Wenn Sie die Beziehung dauerhaft verbessern wollen, müssen Sie es sich zur Gewohnheit machen, Ihren Partner oder Ihre Partnerin liebe- und respektvoll zu behandeln.</p>
<p>Gewohnheiten sind eine tolle Sache. Sie erleichtern unser Leben wesentlich. Stellen Sie sich vor, Sie müssten beim Autofahren jedesmal überlegen, welchen Gang Sie als nächstes einlegen. Routine nimmt uns geistige Arbeit ab und erleichtert uns das Leben. Doch diese gewissermaßen gedankenlosen Abläufe bergen auch ihre Gefahren.</p>
<p>Haben sich – vor allem die schlechten – Gewohnheiten erst einmal etabliert, werden sie häufig nicht mehr hinterfragt. Angenommen, Sie trinken jeden Morgen drei Tassen Kaffee. Das machen Sie schon seit Jahren – schließlich muss man ja irgendwie wach werden…Dummerweise essen Sie erst mittags Ihre erste Mahlzeit. Das bedeutet, dass Ihr Magen ausschließlich mit dem Kaffee beschäftigt ist. Koffein erhöht die Produktion von Magensäure, welche langfristig Ihre Magenschleimhaut angreifen kann. Natürlich ist das nicht sofort spürbar. Doch Gewohnheiten pflegen wir ja nicht nur gestern und heute, sondern oft über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg. In dieser Zeitspanne kann diese eher destruktive Gewohnheit Ihnen Schaden zufügen.</p>
<p>Es ist also gut, wenn Sie Ihre Gewohnheiten von Zeit zu Zeit überprüfen und sich fragen: „Macht mich diese Gewohnheit gesünder, fitter oder glücklicher?“</p>
<p>Unsere Gewohnheiten sind es, die die Qualität unseres Lebens ausmachen, und nicht einmalige Handlungen. Es sind die Dinge, die wir von ganz alleine tun, ohne dass wir uns daran aktiv erinnern müssen. Glaubt man Experten, so dauert es ca. 28 Tage, sich etwas Neues anzugewöhnen. Dazu mehr im nächsten Kapitel über das Thema Disziplin. Das tolle an Gewohnheiten: Wenn Sie es schaffen, alte destruktive Gewohnheiten durch neue konstruktive Abläufe zu ersetzten, sind diese dann auch langfristig etabliert.</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
<em>Auch Brit Fit ist von Gewohnheiten geprägt. Täglich fährt Sie mehrmals mit dem Lift in ihre Wohnung, welche sich im zweiten Obergeschoss befindet. Irgendwann hört Brit Fit den Spruch „Lift ist Gift“. Das gibt ihr zu denken, und sie beschließt ab sofort das Treppenhaus zu benutzen. Brit hat es tatsächlich geschafft, ihre Gewohnheit zu ändern. Auf Jahre gerechnet erspart sich Brit Fit nicht nur Strom und Wartungskosten des Aufzugs, nein, Sie gewinnt auch an Muskelkraft und Kondition. Sie kommt zu der Überzeugung: „Besser mit trainierten Beinen und einem knackigen Po Treppen steigen, als faul &#8211; die oft peinliche &#8211; Stille im Aufzug zu überstehen.</em></p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-1875"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-1875"></span><p>Der Beitrag <a href="https://boesch-bewegt.com/gewohnheiten-fluch-oder-segen/">Gewohnheiten &#8211; Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://boesch-bewegt.com">Bösch Fitness</a>.</p>
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